
Read what people have to say about Rex training. Below is a list of testimonials, comments and pictures from happy people with different body types and goals.
Dr. Gustav Huber | Sportmediziner und Kardiologe - SMZ Ost:
Als Sportarzt und mit 2 staatlichen Lehrwart-Ausbildungen hielt ich einen Personal-Trainer für die eigene Fitness für verzichtbar, bis ich - zum Glück - auf REX traf. Bereits in der ersten Einheit mit ihm musste ich eingestehen, dass das Verstehen von Trainingsgesetzmässigkeiten und Bewegungsmustern nicht automatisch das optimale "Umsetzen-können" bedeutet. Mit REX habe ich einen Trainer der meine Schwächen tagesaktuell erkennt und den geimeinsam definierten Zielen dienlich ausmerzt. Die von ihm individuell angepassten Übungen entsprechen exakt den Standards, wie gesundes Training im Jahr 2009 sein muss! LEARNING HOW TO STAND, LEARNING HOW TO RUN, THEN LEARNING HOW TO FLY!!!
Margarete Fastnacht | Anaesthesie Schwester - AKH
Der anfängliche Schmerz in der re.Schulter begann im Dez.2006 als ich nach einem Gegenstand über der Schulterhöhe greifen wollte. Auch Tätigkeiten in Schulterhöhe waren in der Folge ohne Schmerzen ebenfalls bald nicht mehr möglich. Ein Ruheschmerz im Oberarm kam in den folgenden Wochen dazu. Beim Seitenwechsel im Schlaf wurde ich durch den Schmerz wach, da sich im seitlichen Liegen der Schmerz verstärkte. Ich nahm Antiphlogistika/Antirheumatika und ein Magenschutzpräparat. Meine Schulter war in der Bewegung so stark eingeschränkt, dass es mir nicht mehr möglich war, meine Arme im Nacken verschränkt zu halten, genauso wenig, wie im Liegen den re. Ellbogen seitlich am Boden abzulegen. Meinen BH konnte ich am Rücken nur unter starken Schmerzen öffnen und schliesen. Die 10 Physiotherapeutischen Behandlungen, incl. eine Reihe physiotherapeutischen Übungen, die ich regelmäßig über Wochen hindurch machte, halfen nicht. Meine bislang wöchentlichen Einzeltrainer Yogastunden wurden zur Qual, der Schmerz in der Schulter unerträglich. Die Lebensqualität war ehrheblich eingeschränkt. Die ärztliche Diagnose lautete: Impingementsyndrom re. Trotz großer Angst vor Infektionen oder Sehnenschäden in der Schulter ließ ich mir eine Lokalanästhesieinjektion und Cortison spritzen. Diese linderten für kurze Zeit meine Schmerzen. Ich suchte noch einen weiteren Facharzt auf: Einen Schulterspezialisten, um eine zweite Meinung zuhören. Das war im Juli 2007. Dann kontaktierte ich einen Ostheopathen, der mit der Faszien Release- Technik die Verklebungen und Verhärtungen der Schultermuskulatur und -Bindegewebe lösen wollte. Nach 10 Sitzungen ergab sich für mich kaum eine Erleichterung der Schmerzen. Auch das Heimtrainingsprogramm, welches ich in Eigeninitative über Monate durchführte, war wenig effektiv. Ab Oktober 2007 verspürte ich einen zunehmenden Schmerz nun auch in der li.Schulter. Dieses Mal traten dieSchmerzen nicht so abrupt auf, ich war jedoch am Boden zerstört. Die li.Schulter wurde zunehmend steifer. Die Diagnose lautete: Schulterkontraktur li. Das war im Jänner 2008. Mein Orthopäde sprach von einer" Narkosemobilisation",das Durchbewegen der Schultern in Narkose und als einen weiteren Schritt von einer Operation. Ich war ziemlich verzweifelt, weil die Schmerzen jetzt bis in die Unterarme ausstrahlten und eine re. und li. Daumengelenksarthrose noch hinzu kam. Diese ließ ich auch mit Cortisoninjektionen behandeln. Ich war im Fitnessclub eingeschrieben, ging aber nicht zum Training, da ich Angst hatte, meine Muskeln und Bänder an den Trainingsgeräten zu schädigen. Mir war langsam klar geworden, dass ich mit meinen Armen an Gewichten arbeiten musste, auch Dehnen und Muskelaufbau.Im Jänner 2008 nahm ich mir dafür den besten Trainer im Club, Dich lieber Rex. Du hast mir damit sehr geholfen, denn meine Schmerzen sind durch Dein behutsames und geplantes Training verschwunden und bis heute nicht mehr wieder gekehrt. Meine Muskeln wurden aufgebaut und die Gelenke bzw. Bänder gestärkt und gedehnt.
Bernd Schlacher | Unternehmer (Motto, Halle..)
Seit 25 Jahren bin ich in der Gastronomie tätig. Vor 2 Jahren bekam ich immer heftigere Schmerzen im unteren Bereich des Rückens. Nachdem die Schmerzen unerträglich wurden konsultierte ich einen Orthopäden. Nach dem Röntgen und MR stellte sich heraus, dass der vierte und fünfte Lendenwirbel fast nicht mehr existent sind und Flüssigkeit verlieren. Der Orthopäde wollte mich sofort operieren. Ich sagte NEIN. Daraufhin konsultierte ich weitere Ärzte, hatte einen Spitalsaufenthalt und danach kam ich zum Trainer Rex. Er erkannte mein Problem und erklärte mir, dass die Bauchmuskeln und Rückenmuskeln gestärkt werden müssen. Es begann am Anfang ziemlich mühsam für mich die kleinen Rücken, Bauch,- und Beinmuskeln aufzubauen. Durch Rex lernte ich wieder „aufrecht" zu gehen, meine Schultern nach hinten zu richten und richtig zu laufen. Nach einem halben Jahr war ich schmerzfrei. Jetzt nach über einem Jahr fühle ich mich wohl, mein Rücken schmerzt fast nicht und ich gehen inzwischen wieder 3 mal wöchentlich laufen.
Katharina Stemberger / Schauspielerin
Ich komme aus einer Musikerfamilie, da war Sport kein Thema. Ich musste mich dazu erst überwinden. Wenn ich drehe darf ich Sportarten wie Skifahren, Reiten oder Tauchen nicht ausüben, weil ich mich verletzten könnte. Ich gehe ins Fitnesscenter, und seit dem Frühjahr laufe ich , da ich mich in Bestform trimmen will. Dabei hilft und motiviert mich mein Trainer Rex. Er ist großartig - er fordert, aber überfordert nicht.
Mag. Beate Glück / Juristin
Eigentlich hab ich mich nie besonders für Sport interessiert. Meine Hauptmotivation, ins Fitnessstudio zu gehen war, schlank zu bleiben.So bin ich jahrlelang mal ein paar Monate trainieren gegangen, habe wieder ein halbes Jahr ausgesetzt, um dann wieder ein paar Monate zu trainieren. Rex hat mich genau dort abgeholt, wo ich war: Kein, "ohne dreimal in der Woche trainieren geht gar nix" aber auch kein Standardprogramm für Unsportliche, sondern einfach ein relaxtes Üben von Körperbewegungen, die mich zwar fordern, aber machbar sind.
Der Erfolg hat mich verblüfft. Ich habe eine viel bessere Haltung, der Körper ist trainierter, aber was mich am meisten erstaunt ist, dass es mir plötzlich Freude macht mich sportliche weiterzuentwickeln. Inzwischen gehe ich zweimal pro Woche trainieren und laufe jetzt zum Beispiel den Business Run mit und freu mich drauf.